Prüfungsfragen aus dem Bereich Controlling und KLR

Trage die richtige Lösung ein und drücke "Check" um die Antworten zu überprüfen.
17. Aufgabe:
Sie hören vom Leiter des Rechnungswesens, dass die "Liquidität" des Kunden X sehr gut ist. Was versteht man unter dem Begriff "Liquidität"?
1. Damit ist die Rentabilität des Eigenkapitals gemeint.
2. Es sagt etwas über die Zahlungsmoral des Kunden X aus.
3. Es sagt etwas über die Zahlungsfähigkeit des Kunden X aus.
4. Der Kunde X hat mehr Vermögen als Schulden.
5. Es ist das Verhältnis von Anlagevermögen zu Umlaufvermögen
Lösung:
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18. Aufgabe:
Aus der Bilanz der Autohaus Fritz KG entnehmen Sie folgende Werte:
Anlagevermögen 850.000,00 EUR
Waren 550.000,00 EUR
Forderungen aus L. u. L. 225.000,00 EUR
Zahlungsmittel 75.000,00 EUR
Eigenkapital 8.000.000,00 EUR
kurzfristige Verbindlichkeiten 740.000,00 EUR
langfristiges Fremdkapital 1.250.000,00 EUR
Wie viel Prozent beträgt die Barliquidität der Autohaus Fritz KG? Lösung in Prozent auf 2 Kommastellen:
Wie viel Prozent beträgt die Liquidität 2. Grades der Autohaus Fritz KG? Lösung in Prozent auf 2 Kommastellen:
Wie viel Prozent beträgt die Liquidität 3. Grades der Autohaus Fritz KG? Lösung in Prozent auf 2 Kommastellen:
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19. Aufgabe:
Aus der Geschäftsbuchführung der Autohaus Fritz KG entnehmen Sie folgende Zahlen:
Eigenkapital 8.000.000,00 EUR
Fremdkapital 10.500.000,00 EUR
Fremdkapitalzinsen 475.000,00 EUR
Gewinn 640.000,00 EUR
Umsatz 60.000.000,00 EUR
Wie viel Prozent beträgt die Unternehmensrentabilität? Lösung in Prozent auf 1 Kommastelle:
Wie viel Prozent beträgt die Unternehmerrentabilität? Lösung in Prozent auf 1 Kommastelle:
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20. Aufgabe:
Ermitteln Sie anhand der Bilanzwerte folgende Bilanzkennzahlen der Autohaus Fritz KG:
AktivaPassiva
Anlagevermögen 12.000.000,00Eigenkapital 10.000.000,00
Umlaufvermögen 4.000.000,00Fremdkapital 6.000.000,00

Die Anlagedeckung I Lösung in Prozent auf 2 Kommastellen:
Der Verschuldungsgrad Lösung in Prozent auf 2 Kommastellen:
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21. Aufgabe:
Der Geschäftsführung der Autohaus Fritz KG liegt der Geschäftsbericht der Kraftfahrzeug AG vor.
Kennzeichnen Sie die Bestandteile, die zu einem Geschäftsbericht gehören mit einer 1, die nicht dazugehören mit einer 6!
Inventar Lösung:
Bilanz Lösung:
Lagebericht des Unternehmens Lösung:
Verkaufskalkulation Lösung:
Namen der Vorstands- u. Aufsichtsratsmitglieder Lösung:
Gewinn- und Verlustrechnung Lösung:
Personal- und Sozialbericht Lösung:
Personalstatistik Lösung:
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22. Aufgabe:
Der Ausbilder fragt Sie nach den Buchungsinhalten im Grund- und Hauptbuch. Welche Antwort müssen Sie ihm geben?
1. Im Hauptbuch werden die Geschäftsfälle in zeitlicher Reihenfolge gebucht.
2. Im Grundbuch werden die Geschäftsfälle auf Sachkonten gebucht.
3. Im Hauptbuch werden alle Geschäftsfälle mit Lieferern und Kunden geführt.
4. Im Hauptbuch werden alle Geschäftsfälle auf Sachkonten gebucht.
5. Das Grundbuch liefert die Unterlagen für die Terminüberwachung.
Lösung:
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23. Aufgabe:
Legen Sie die Bedeutung der Begriffe "Kontenrahmen" und "Kontenplan" fest!
1. Alle Konten eines Kontenplans sind im Kontenrahmen aufgeführt.
2. Der Kontenplan gibt das auf der Grundlage des Kontenrahmens erstellte betriebsindividuelle Kontensystem wieder.
3. Alle Konten eines Kontenrahmens sind im Kontenplan aufgeführt.
4. Kontenrahmen sind Organisationsmittel, in denen die Konten in einem Wirtschaftszweig bzw. innerhalb einer Branche einheitlich benannt und systematisch gegliedert sind.
Kontenrahmen Lösung:
Kontenplan Lösung:
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24. Aufgabe:
Bringen Sie die Bearbeitung von Belegen in die richtige Reihenfolge, indem Sie die Ziffern 1 bis 7 in die Kästchen eingeben!
Belege mit dem "Buchungsstempel" versehen Lösung:
Sortieren der Belege nach den Belegarten Lösung:
Belege auf sachliche und rechnerische Richtigkeit prüfen Lösung:
Vorkontieren der Belege Lösung:
Eintragen einer laufenden Nummer Lösung:
Buchen der Geschäftsfälle Lösung:
Ablage und Aufbewahrung der Belege Lösung:
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25. Aufgabe:
In der Buchhaltung der Autohaus Fritz KG werden sowohl Fremd- als auch Eigenbelege gebucht. Prüfen Sie, welcher Beleg ein Eigenbeleg ist!
1. Kontoauszug der Postbank Hannover
2. Eingangsrechnung
3. Frachtbrief
4. Quittung für geleistete Barzahlung
5. Materialentnahmeschein
Lösung:
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